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Erste Lämmer im Stift

Seit 4 Jahren bemüht sich das Stift um den Erhalt alter, regionaltypischer Nutztierrassen, die vom Aussterben bedroht sind. Weiße Gehörnte Heidschnucken, die Hühnerrasse "Ostfriesische Möwe" und Leinegänse leben in den Gartenflächen des Stiftes und halten das Gras - vor allem auf den Obststreuwiesen - kurz. Leinegänse und Schafe werden im Herdbuch gezüchtet, um die vom Aussterben bedrohten Rassen, die auch vom Land Niedersachsen gefördert werden, zu erhalten.

180218heidschnucken (35).jpg  Schon seit 2 Jahren beweidet eine kleine Herde Weißer Gehörnter Heidschnucken, eine vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse, die Obststreuwiesen und Gartenflächen des Stiftes. Im Januar sind die ersten Schafe in das Herdbuch aufgenommen worden. Das Stift züchtet diese für nordwestniedersachsen typische alte Schafrasse, um zu ihrem Erhalt beizutragen. Das erste Lamm, ein kleines Mädchen,  wurde am frühen Morgen des Valentinstages geboren.
 Bereits am 1. Februar wurde ein Zwillingspärchen geboren. Beide sind keine reinrassigen WGHs, sondern Mischlinge mit Bentheimer Landschafen.

Herdenschutzhund Fiete und seine Schwester Finja wachen über Schafe und Lämmer, um sie vor Wölfen und wildernden Hunden zu schützen. Leider hat es in der Umgebung des Stiftes im vergangenen Jahr bereits einige Schafsrisse durch Wölfe gegeben.
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